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»Im IGZ werden sich die Generationen von Jung bis Alt wie selbstverständlich begegnen, um ein Miteinander und auch ein Füreinander zu erleben.«

Christiane Daldrup,
Pfarreirat der Katholischen Kirchengemeinde St. Viktor







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Die Projektidee Intergeneratives Zentrum Dülmen in Frankfurt und Mainz vorgestellt

Info vom 4. Juni 2012  

Die  Projektidee Intergeneratives Zentrum Dülmen in Frankfurt und Mainz  vorgestellt – Jung und Alt im Sozialraum aktiv – Das Dülmener Modell fand hohes Interesse

IGZ-Idee wird in Mainz vorgestelltDülmen. Im Rahmen der diesjährigen Bundesfachtagung der Mehrgenerationenhäuser und weiterer Initiativen zur generationsübergreifenden Arbeit in katholischer Trägerschaft stellte Irmgard Neuß, Leiterin der Familienbildungsstätte Dülmen und Leitungsteammitglied der Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG)  für Einrichtungen der Familienbildung Deutschland die Projektidee des geplanten  „Ein Haus für alle“ -  Intergenerationenzentrums (IGZ) Dülmens den Tagungsteilnehmern näher vor.

 

Unter dem Titel „Vom Nebeneinander zum Miteinander“ – Intergenerative Familienbildung als Potenzial für Sozialraum, Kirche und Kommune wurde am Dülmener Beispiel aufgezeigt, wie Kirche und Kommune gut im Rahmen des Mehrgenerationenhauses Dülmen  zusammen kooperieren können und wie der bisherige Planungsstand des geplanten  IGZ Dülmen ist.  Das Dülmener Beispiel fand großes Interesse bei  der Frankfurter Tagung. Sie wurde veranstaltet vom Deutschen Caritasverband e. V, Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und der Kath. BAG für Einrichtung der Familienbildung Deutschlands.  Auch bei der Jahrestagung der BAG Familienbildung in Mainz stellte Irmgard Neuß die Dülmener Projektidee bei der Tagung „Generationssensible Stadt – Herausforderungen, Potenziale und Strategien für die Familienbildung näher vor. Beide Tagungen machten deutlich, wie wichtig es zukünftig im Rahmen des demografischen Wandels sein wird, Jung und Alt stärker miteinander in Kontakt zu bringen und dafür rechtzeitig Räume und Gelegenheiten zu schaffen. Die Kirchengemeinde St. Viktor, die FBS Dülmen und die Stadt Dülmen sind damit auf gutem Wege.  Die nächste Anfrage zur Vorstellung der Dülmener Projektidee ist am 31. August und 1. September  bei der Fachtagung der Akademie Die Wolfsburg in Mühlheim an der Ruhr im Rahmen der Tagung: Verantwortung im Stadtteilteilen – Kirche in neuen Bündnissen vor Ort.

Foto: Bundesfachtagung der Mehrgenenerationenhäuser Frankfurt:Irmgard Neuß, FBS Dülmen, Liane Muth u. Karin Vorhoff, Deutscher Caritasverband e.V.  Freiburg, Dr. Michael Feil, Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn und Robert Wessels, Kommissariat der deutschen Bischöfe, Kath. Büro Berlin