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»Wir müssen die lernende mit der lehrenden Generation zusammenbringen und die Lebenserfahrungen von Jung und Alt gegenseitig zugänglich machen. Es geht bei einem Intergenerativen Zentrum nicht darum, bestehende Strukturen in der Jugend- oder Seniorenarbeit zu zerschlagen.«

Professor Dr. Jörn Dummann, Fachhochschule Münster







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Urkunde für das IGZ-Projekt ist im Rathaus zu sehen

Info vom 10. Dezember 2013, Bericht der Stadt Dülmen  

UrkundeEine gerahmte Urkunde bestätigt offiziell, dass das Projekt „Intergeneratives Zentrum“ (IGZ) die Qualifizierungsstufe B im Regionale 2016-Verfahren erreicht hat. Die Mitglieder des Ausschusses für Arbeit, Soziales und Senioren nutzten am Donnerstagabend die Gelegenheit, das wichtige Dokument in Augenschein zu nehmen.
Es hängt gut sichtbar im Flur zum großen Sitzungssaal des Rathauses, gleich neben der Tür zum Vorzimmer der Bürgermeisterin und der Ersten Beigeordneten.

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Wie sich Generationen lernend begegnen?

Info vom 5. Dezember 2013

Neue Zertifikatsfortbildung vom "Generationenlotsen" bis zur "Intergenerativen Fachkraft nach dem Dülmener Modell"

Wie-sich-GenerationenDülmen. Dass alle Generationen einer Familie unter einem Dach leben können, gehört heute zur großen Ausnahme. Die Anforderungen der Arbeitswelt und die Vielseitigkeit verschiedener Lebensstile haben dazu beigetragen, dass die Familienmitglieder oft weit von einander entfernt leben und die Zahl der Ein- oder Zwei-Personenhaushalte stetig steigt. Die einst selbstverständliche und tägliche Begegnung von Menschen verschiedenen Alters bleibt zunehmend aus.

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IGZ-Stand beim Bürgertreff in Dülmen am 3. Oktober 2013

Info vom 5. Dezember 2013

Der Verein für Medienarbeit hat beim Bürgertreff 2013 einen Film über den Informationsstand zum geplanten IGZ erstellt.

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Regionale gibt Grünes Licht

Info vom 22. Oktober 2013, Foto: Marc Darchinger / Deutscher Engagementpreis

Deutscher EngagementpreisDas Intergenerative Zentrum Dülmen (IGZ) ist für seine Teilnahme am Deutschen Engagementpreis 2013 gewürdigt worden. Der Deutsche Engagementpreis zeichnet jährlich freiwillig engagierte Menschen und Organisationen aus und wird verliehen vom Bündnis für Gemeinnützigkeit. Gefördert wird der Preis vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Generali Zukunftsfonds.

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IGZ bei Fachtagung in Schwerte

Info vom 17. Oktober 2013, Bericht von der Regionalen 2016

IGZ Dülmen bei Fachtagung „Kirche als Akteur in der Stadt- und Quartiersentwicklung“
Bei der Veranstaltung in SchwerteEs gibt in NRW zahlreiche vielversprechende Ansätze, bei denen kirchliche Akteure eine aktive Rolle in der Erneuerung und Entwicklung von Quartieren eingenommen haben. Wichtige soziale Strukturen konnten so gesichert werden. Im Rahmen einer Fachtagung des Bundesprojektes „Kirche findet Stadt“ in Schwerte stellten nun Astrid Wiechers, Leiterin des Fachbereiches Stadtentwicklung der Stadt Dülmen und Irmgard Neuß, Leiterin der Familienbildungsstätte Dülmen das Projekt "Intergeneratives Zentrum Dülmen" vor.

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Entscheidung am 20. November

Info vom 8. Oktober 2013, Bericht der Stadt Dülmen

Steuerungsgruppe übergibt IGZ-Projektstudie an Regionale-Agentur

BuergertreffDülmen. Vor beeindruckender Kulisse überreichten Dülmens Erste Beigeordnete Christa Krollzig und Pfarrer Markus Trautmann von der Katholischen Kirchengemeinde St. Viktor gemeinsam mit den Mitgliedern der IGZ-Steuerungsgruppe am Donnerstagmorgen, 3. Oktober, offiziell die Projektstudie zum „InterGenerativenZentrum“ an Dr. André Wolf von der Regionale 2016-Agentur. Sie standen dabei unweit vom möglichen Standort des „Hauses für alle“, nämlich auf den Treppen zum Kirchpatz, vor der riesigen magentafarbenen Kuppel des Regionale-Pavillons.

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Erfolgreiche Werkstätten

Info vom 19. Juli 2013, Bericht der Stadt Dülmen, Foto: Stadt Dülmen/Löhn  

IGZ-Steuerungsgruppe plant die nächsten Schritte

IGZ-SteuerungsgruppeEin offenes Kinderzimmer, ein Café der Generationen, intergenerative Workshops, Musizieren für Jüngere und Ältere und verschiedene Beratungsangebote. Vielfältig ist die Palette der Nutzungsideen für das InterGenerativeZentrum „IGZ“, die in den vergangenen Wochen in einem offenen Verfahren mit  insgesamt drei Werkstätten  entstanden sind.
Am Donnerstagnachmittag traf sich die IGZ-Steuerungsgruppe – bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Kirchengemeinde St. Viktor, des Bistums Münster, des Caritasverbandes Münster, der Familienbildungsstätte, der Regionale 2016-Agentur und der Stadt Dülmen – um die erarbeiteten Ansätze auszuwerten und die nächsten Schritte zu planen.

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ZukunftsLANDpartie am 3. Juli 2013

Info vom 7. Juli 2013, Bericht der Regionalen 2016, Foto: Irmgard Neuß  

ZukunftslandpartieZukunftsLANDpartie – unter diesem Motto ist das Regionale 2016-Netzwerk aus Projektträgern, Verwaltungsmitarbeitern, Politikern, Experten und anderen Regionale-Machern Anfang Juli in Lüdinghausen zusammengekommen. Rund 300 Gäste folgten der Einladung der Regionale 2016 Agentur zur Abendveranstaltung auf dem Betriebsgelände der Regionalverkehr Münsterland GmbH. Unter Ihnen war auch hoher Besuch aus Düsseldorf: NRW-Bau- und Verkehrsminister Michael Groschek sprach zu den Gästen und NRW-Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf nahm an einem Podiumsgespräch mit Projektträgern teil.

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