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IGZ bei Fachtagung in Schwerte

Info vom 17. Oktober 2013, Bericht von der Regionalen 2016

IGZ Dülmen bei Fachtagung „Kirche als Akteur in der Stadt- und Quartiersentwicklung“
Bei der Veranstaltung in SchwerteEs gibt in NRW zahlreiche vielversprechende Ansätze, bei denen kirchliche Akteure eine aktive Rolle in der Erneuerung und Entwicklung von Quartieren eingenommen haben. Wichtige soziale Strukturen konnten so gesichert werden. Im Rahmen einer Fachtagung des Bundesprojektes „Kirche findet Stadt“ in Schwerte stellten nun Astrid Wiechers, Leiterin des Fachbereiches Stadtentwicklung der Stadt Dülmen und Irmgard Neuß, Leiterin der Familienbildungsstätte Dülmen das Projekt "Intergeneratives Zentrum Dülmen" vor.

 

Vertreterinnen und Vertreter des NRW-Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie der kirchlichen, sozialen und kommunalen Einrichtungen bekundeten starkes Interesse an dem Projekt, das gemeinsam von der Stadt Dülmen und der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor in Kooperation mit der Familienbildungsstätte Dülmen entwickelt wird. Sie machten Mut, diesen neuen Ansatz im Rahmen des demografischen Wandels weiter zu verfolgen.

Die Fachtagung diente dazu, auf Landesebene die Ansätze und zivilgesellschaftlichen Leistungen von Kirchen und ihren Verbänden im Sinne einer integrierten Stadt- und Quartiersentwicklung zu verdeutlichen, Partnerschaften auszubauen und weiterhin die Möglichkeiten und Potenziale für einen längerfristigen Dialog über zukunftsfähige Quartiere zwischen Kirchen, ihren Verbänden, Kommunen, dem Land und weiteren Partnern in Nordrhein-Westfalen aufzuzeigen.

Foto: Astrid Wiechers (Stadt Dülmen), Dr. Petra Potz (KfS Transferstelle Berlin) und Irmgard Neuß (FBS Dülmen) (v.l.n.r.) bei der Veranstaltung in Schwerte.