Marx

»Das IGZ bietet den Menschen in Dülmen die großartige Chance sich generationsübergreifend zu begegnen. Es kann weit über Dülmens Grenzen hinweg Vorbild sein, wie Menschen von jung bis alt ein Stück ihres Tages miteinander gestalten und voneinander lernen können«

Christian Marx,
Vorstand Pfarreirat der Katholischen Kirchengemeinde St. Viktor







Viktor-Logo
Duelmenlogo
FBSlogo
Regionalelogo
Staedtebaufoerderung
Ministerium
kfslogo

Entscheidung am 20. November

Info vom 8. Oktober 2013, Bericht der Stadt Dülmen

Steuerungsgruppe übergibt IGZ-Projektstudie an Regionale-Agentur

BuergertreffDülmen. Vor beeindruckender Kulisse überreichten Dülmens Erste Beigeordnete Christa Krollzig und Pfarrer Markus Trautmann von der Katholischen Kirchengemeinde St. Viktor gemeinsam mit den Mitgliedern der IGZ-Steuerungsgruppe am Donnerstagmorgen, 3. Oktober, offiziell die Projektstudie zum „InterGenerativenZentrum“ an Dr. André Wolf von der Regionale 2016-Agentur. Sie standen dabei unweit vom möglichen Standort des „Hauses für alle“, nämlich auf den Treppen zum Kirchpatz, vor der riesigen magentafarbenen Kuppel des Regionale-Pavillons.

 

Im Hintergrund blitzten das Rathaus, die Kirchturmspitze und die goldene Oktobersonne durch die Kronen der Linden, rund herum präsentierten sich im Rahmen des Bürgertreffs zahlreiche Dülmener Vereine und Initiativen.

„Diese schöne Atmosphäre sollte doch ein gutes Zeichen für unser Projekt sein“, zeigte sich Christa Krollzig optimistisch, dass das Vorhaben auch die nächste Hürde im Regionale-Prozess nehmen wird. Fristgerecht hatten die Katholische Kirchengemeinde St. Viktor und die Stadt Dülmen die Studie bereits zum 20. September bei der Regionale- Agentur eingereicht. Der zuständige Lenkungsausschuss wird am 20. November darüber entscheiden, ob das IGZ-Projekt die Qualifikationsstufe B erreichen wird.

Bevor die rund 70 Seiten starke Projektstudie erstellt werden konnte, hatte es in den vergangenen Monaten einen umfangreichen Werkstattprozess gegeben. Einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Februar hatten sich von April bis Juni insgesamt drei Werkstätten zu den Themen „Nutzung“ und „Raumkonzept“ angeschlossen. Rund 50 Akteure der Dülmener Zivilgesellschaft hatten sich regelmäßig an diesem Dialog- und Beteiligungsprozess beteiligt.

„Diese Veranstaltungen waren wichtige Schritte in der Qualifizierung des Projektes“, betont Pfarrer Markus Trautmann. „Neben der Aktivierung und Vernetzung der Kooperationspartner konnten die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten gebündelt und weiterentwickelt werden.“ Wichtige Grundlage für alle Angebote im „Haus für alle“ ist, dass sie intergenerativen Charakter haben, also Menschen aus verschiedenen Generationen zusammen bringen.

Auch beim Bürgertreff nutzten zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich über das IGZ zu informieren. An einem Modell aus Pappe sammelten sie Wünsche und Ideen, wie sie sich ihr „Haus für alle“ vorstellen würden.
Gespannt warten nun alle Beteiligten auf die Entscheidung des Lenkungsausschusses der Regionale 2016. Sollte diese positiv ausfallen, ist das nächste Ziel im weiteren Qualifizierungsprozess das Erreichen der Stufe A, so dass auf dieser Grundlage anschließend Anträge auf die Gewährung von Städtebaufördermitteln gestellt werden sollen.

 

Hier sehen Sie einige Bilder von unserem Stand >>>