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»Wir müssen den Mut haben, auch in schwierigen Zeiten neue Wege zu gehen.«

Irmgard Neuß,
Leiterin Familienbildungsstätte Dülmen und Mehrgenerationenhaus Dülmen







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Gremien in gemeinsamer Sitzung

Info vom 16. Dezember 2014 / Bericht der Kirchengemeinde St. Viktor

Tagung der Kirchen-GremienRund 50 Personen nahmen am 15. Dezember 2014 im Bürgerhaus Rorup an einer gemeinsamen Sitzung des Pfarreirates und des Verwaltungsausschusses von St. Viktor teil, darunter das Seelsorgeteam sowie weitere Hauptamtliche der Gemeinde.
Das Anliegen war, die weitere Entwicklung des „Intergenerativen Zentrums“ (IGZ) vor dem Hintergrund der positiven Entscheidung des Kirchensteuerrates des Bistums Münster vom 22. November zu reflektieren.

Um auch jenen, die in Folge der Gemeindefusion erst seit kurzem mit der Thematik befasst sind, in die Grundidee einer intergenerativen Begegnung im Herzen der Stadt einzuführen, präsentierte Pfarrer Markus Trautmann anhand verschiedener Kurzfilme den bisherigen Verlauf der Projektwerdung bzw. die bisherigen Werkstattgespräche und Gremiendebatten in Pfarrei und Kommune.
Norbert Brand und Georg Schoofs als Vertreter des Bischöflichen Generalvikariates skizzierten den aktuellen Sachstand sowohl mit Blick auf die pastorale Landschaft der gesamten Diözese wie auch auf die lokale Situation in Dülmen: Insbesondere kamen die künftige Konsolidierung der gemeindlichen Nutzflächen im gesamten Pfarrgebiet, der architektonische Planungsstand des IGZ sowie die damit verknüpfte Finanzierungs- und Fördersystematik des Landes NRW bzw. des Bistums Münster zur Sprache. Im Mittelpunkt der anschließenden Diskussion standen Anregungen, die Öffentlichkeitsarbeit zu intensivieren und selbstbewusst auf potentielle Mitstreiter und Ideengeber zuzugehen. „Es ist gut, dass sich die Dülmener Innenstadtentwicklung nicht nur auf kommerzielle Interessen und Angebote reduziert“, meinte einer der Teilnehmenden. Es wurde angeregt, dem Projekt zu einem ansprechenden Namen zu verhelfen. Der Austausch der beiden Pfarrgremien soll künftig verstärkt werden, evtl. moderiert durch eine Art „IGZ-Coach“.

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