Markus Trautmann

»Vom Bült in Dülmen, dem ursprünglichen Gründungshügel des Ortes, könnte eine Signalwirkung, ein
Leuchtturm-Effekt über die Stadtgrenzen hinaus ins Umland und in die ganze Region ausgehen: Die Mitte dieser Stadt bilden nicht allein Verwaltung und Kommerz, sondern wird durch eine Kultur der intergenerativen
Begegnung der Menschen geformt. In der Mitte der Gesellschaft steht der Mensch.«

Markus Trautmann,
Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor







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Mandalas, Baupläne und Kulturcafé im IGZ-Raum für alle

Info vom 18. Oktober 2017

Ludger Wentingmann in der Reihe „Ich stelle mich…“

Plakat„Mandalas selbst gestalten“ können Besucherinnen und Besucherinnen im „IGZ-Raum für alle“ in der Lüdinghauser Straße 5 am Freitag, 20. Oktober von 10 bis 12 Uhr. Die Familienbildungsstäte lädt zum kreativen Gestalten mit Naturmaterialien ein. Im Rahmen der Reihe „Ich stelle mich…“ ist am Montag, 23. Oktober, von 17 bis 19 Uhr Ludger Wentingmann, IGZ-Beauftragter der Kirchengemeinde St. Viktor, im Raum für alle zu Gast.

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Basisakteure von Kirche und Stadt arbeiten gemeinsam weiter am IGZ

Bericht vom 11. Oktober 2017

Großes Interesse am Informationsabend zum „Haus für alle“

IGZ Info-BasisakteureKostenübersicht und Zeitplan, Gebäudepläne, Handlungsziele und Aufgabenstruktur – einen umfassenden Einblick zum aktuellen Stand der Dinge rund um das Intergenerative Zentrum (IGZ) bekamen am Montagabend, 09. Oktober, die zukünftigen „Basisakteure“ im „Haus für alle“. In der Aula der Marienschule begrüßte Cäcilia Scholten von der IGZ-Geschäftsleitung gemeinsam mit Christa Krollzig und Erik Potthoff von der Steuerungsgruppe rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von städtischen und kirchlichen Einrichtungen, wie z.B. der Familienbildungsstätte, des Mehrgenerationenhauses, der Dülmener Senioren Info, der Katholischen Öffentlichen Bücherei, der Freiwilligenbörse und  der katholischen Kindergärten.

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IGZ-Projekt 'Mit der Rikscha durch die Stadt'

Bericht vom 19. September 2017


Rikscha-InfoveranstaltungDie Idee kommt aus Dänemark: junge Menschen fahren Ältere mit einer Rikscha durch die Stadt und kommen gemeinsam ins Gespräch. Aus den Workshop-Veranstaltungen „IGZ – Inhalte & Akteure“ entwickelte das Senioren Netzwerk Dülmen den Plan, dieses Rikscha-Projekt auch in Dülmen anzubieten. Am Freitag, 15. September trafen sich im Rahmen der IGZ-Veranstaltungsreihe ‚Ein Raum für alle‘ zahlreiche Interessenten unter anderem aus den Bereichen Altenpflege, Ehrenamt, Touristik, Altenpflegeschule, um sich über das ungewöhnliche Projekt zu informieren.

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„Nicht alleine sein“ – Vortrag im Raum für alle

Bericht vom 15. September 2017

IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“ mit Christa Krollzig

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Einsamkeit ist keine Frage des Alters: IGZ-Beauftragte Christa Krollzig befasste sich in ihrem Vortrag mit dem Thema „Nicht alleine sein - IGZ ein Ort der Begegnung“. Der Abend fand im Rahmen der IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“, die nun regelmäßig an der Lüdinghauser Straße 5 stattfinden wird. 
„Nicht allein sein“ sei eines der Wirkungsziele im zukünftigen IGZ, so Krollzig. „Die Vereinsamung in unserer Gesellschaft nimmt zu“, betonte sie. Heute seien deutlich mehr Menschen einsam, als vor 20 Jahren. Gründe dafür gibt es viele: Wegfall der Großfamilie, berufsbedingte Umzüge oder eine alternde Gesellschaft.
Einsamkeit sei jedoch keineswegs nur ein Thema für ältere Leute. Gerade junge Menschen, die in sozialen Netzwerken über 500 „Freunde“ hätten, säßen abends allein auf dem Sofa. 

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Das IGZ wird bei der Transferwerkstatt in Luckenwalde vorgestellt

Info vom 14. September 2017 von "Kirche findet Stadt"

16. Transferwerkstatt im Städtebauförderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren am 19./20.09.2017

IMG 5969Astrid Wiechers von der Stadt Dülmen wird den KfS-Pionierstandort "Ein Haus für alle – Intergeneratives Zentrum Dülmen (NRW): Ein Gemeinschaftsprojekt von Kirche und Stadt" vorstellen.

Öffentliche Einrichtungen, soziale und kulturelle Infrastrukturangebote sind wichtige Anziehungspunkte für unterschiedliche Zielgruppen in den Stadt- und Ortsteilzentren.

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Mit der Rikscha durch die Stadt

Info vom 11. September 2017

RikschaAus den Workshop-Veranstaltungen „IGZ – Inhalte & Akteure“ entwickelte das Senioren Netzwerks Dülmen eine ungewöhnliche Idee: wie wäre es, Menschen – für die die Teilnahme am öffentlichen Leben schwierig oder unmöglich geworden ist – mit einer Art Rikscha durch die Stadt Dülmen zu befördern? Verschiedene Generationen könnten so Dülmen noch einmal auf eine andere Art kennen lernen.

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„Glauben leben“ – Vortrag im Raum für alle

Bericht vom 6. September 2017

Auftakt zur IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“

Raumfueralle TrautmannIn gemütlicher Runde gab Pfarrdechant Markus Trautmann am Montag, 4. September den Auftakt zur IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“, die nun regelmäßig im ‚Raum für alle‘ an der Lüdinghauser Straße 5 stattfinden wird. Diese Vorträge sind Teil eines umfangreichen Programms, um einen Vorgeschmack auf das Leben im zukünftigen Intergenerativen Zentrum (IGZ) zu geben. Noch bis Januar 2018 wird es interessante Themenabende, Spielerunden, offene Café-Treffen und vieles mehr geben.

„Im November ist der offizielle Baustart“, konnte Cäcilia Scholten vom IGZ-Management bei der Begrüßung verkünden. Bis dahin freue sie sich auf die vielen tollen Aktionen im ‚Raum für alle‘.

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"Hereinspaziert!"

Berricht vom 1. September 2017

Gute Resonanz beim ersten Angebot im „IGZ-Raum für alle“

Hereinspaziert„Hereinspaziert!“ lautete am Freitagvormittag das Motto in den Räumlichkeiten in der Lüdinghauser Straße 5. Die Akteure des Intergenerativen Zentrums (IGZ) öffneten erstmals die Pforten des neuen Raums für alle. Interessierte bekommen hier in den kommenden Monaten mehrmals pro Woche einen Vorgeschmack auf das zukünftige Leben im IGZ. Das erste Angebot machte Christian Rensing vom Seelsorge-Team der Kirchengemeinde St. Viktor. Er lud Passantinnen und Passanten auf ein Gespräch bei Kaffee und Gebäck ein.

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