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»Der intergenerative Ansatz des IGZ ist ein kultureller Ansatz, der Kultur, Leben, Lebendigkeit, Bildung, Begegnung und Entwicklung verbindet und die Menschen mit ihren individuellen Kompetenzen einbindet.«

Hermann Depenbrock, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.







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„Nicht alleine sein“ – Vortrag im Raum für alle

Bericht vom 15. September 2017

IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“ mit Christa Krollzig

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Einsamkeit ist keine Frage des Alters: IGZ-Beauftragte Christa Krollzig befasste sich in ihrem Vortrag mit dem Thema „Nicht alleine sein - IGZ ein Ort der Begegnung“. Der Abend fand im Rahmen der IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“, die nun regelmäßig an der Lüdinghauser Straße 5 stattfinden wird. 
„Nicht allein sein“ sei eines der Wirkungsziele im zukünftigen IGZ, so Krollzig. „Die Vereinsamung in unserer Gesellschaft nimmt zu“, betonte sie. Heute seien deutlich mehr Menschen einsam, als vor 20 Jahren. Gründe dafür gibt es viele: Wegfall der Großfamilie, berufsbedingte Umzüge oder eine alternde Gesellschaft.
Einsamkeit sei jedoch keineswegs nur ein Thema für ältere Leute. Gerade junge Menschen, die in sozialen Netzwerken über 500 „Freunde“ hätten, säßen abends allein auf dem Sofa. 

Der Bedarf an Begegnungsstätten werde daher künftig noch weiter zunehmen. Krollzig sieht somit das Konzept des IGZ als Haus der Begegnung mehr als bestätigt.


Demnächst im „Raum für alle“ an der Lüdinghauser Straße 5:

Am Montag, 18. September, im IGZ-Raum wird der Lebensmittelmillionär gesucht. Es gibt von 17 bis 18.30 Uhr eine Quizrunde rund ums Essen. Am Freitag, 29. September, steht dann das Kulturcafé von 10 bis 12 Uhr Kulturinteressierten offen.