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»Es soll nicht nur ein Gebäude sein. Es geht um Gestaltung, um Barrierefreiheit, und darum, dass die Leute gern wiederkommen.«

Astrid Wiechers,
Fachbereich Stadtentwicklung
der Stadt Dülmen







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Erster Teil der IGZ-Bodenplatte gegossen

Bericht vom 31. Januar 2018

BodenplatteViel Betrieb herrschte am gestrigen Dienstag, 30. Januar rund um die Baustelle für das Intergenerative Zentrum (IGZ) zwischen Rathaus und Bült: Rund 50 LKW lieferten vom frühen Morgen bis zum Abend frischen Beton für die Bodenplatte des Gebäudes an. Mithilfe einer fast 60 Meter langen Pumpe wurden rund 400 Kubikmeter Beton in die Grube gegossen. So entstand das Fundament für einen Teil der künftigen Tiefgarage sowie mehrere Räume im Untergeschoss des Gebäudes.

 

Das Betongießen sei insgesamt sehr aufwändig, weil immer nur ein LKW mit Nachschub die Baustelle befahren könne, erklärt Winfried Bootsmann, Leiter der städtischen Abteilung Hochbau und technisches Gebäudemanagement. „Sobald der Beton etwas angezogen ist, können wir beginnen, ihn mit der so genannten Flügelmaschine zu glätten“, erläutert Oliver Siebert, Polier der Baufirma Prien. Die Glättarbeiten dauerten letztlich bis in die Nacht, konnten aber erfolgreich abgeschlossen werden. Der erste Teil der Bodenplatte ist damit fertig. In rund anderthalb Wochen soll der zweite Teil der Bodenplatte gegossen werden. Auch mit dem Hochziehen der Wände soll in Kürze begonnen werden.