Markus Trautmann

»Vom Bült in Dülmen, dem ursprünglichen Gründungshügel des Ortes, könnte eine Signalwirkung, ein
Leuchtturm-Effekt über die Stadtgrenzen hinaus ins Umland und in die ganze Region ausgehen: Die Mitte dieser Stadt bilden nicht allein Verwaltung und Kommerz, sondern wird durch eine Kultur der intergenerativen
Begegnung der Menschen geformt. In der Mitte der Gesellschaft steht der Mensch.«

Markus Trautmann,
Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor







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IGZ-Richtfest mit Generationenrallye und Live-Musik

Bericht vom 30. April 2018

Veranstaltungsvorbereitungen laufen / Willkommenskultur-Workshop
 

IGZ-WorkshopDie Arbeiten auf der Baustelle zwischen Rathaus und Viktorkirche schreiten voran und auch der Termin für das Richtfest des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) steht fest. Alle Bürgerinnen und Bürger sind am Sonntag, 2. September, eingeladen: Das „Richtfest für alle“ auf dem Kirchplatz umfasst sowohl das jährlich stattfindende Pfarrfest als auch ein Quartiers- und Bürgerfest. Nach einem Open-Air-Festgottesdienst um 11 Uhr geht es ab 12 Uhr mit einem bunten Programm, Ständen und Aktionen weiter. Bis 18 Uhr treten mehrere Musikgruppen auf. 

Geplant ist zudem eine „Generationen-Rallye“, in der Teams, bestehend aus unterschiedlichen Altersgruppen, einen Parcours mit Übungen und Aufgaben absolvieren.
„Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer Richtfest feiern und den Bürgerinnen und Bürgern den Projekt-Fortschritt vorstellen können“, sagt Bürgermeisterin Lisa Stremlau.  „Das IGZ wird ein Haus für alle, deshalb arbeiten wir gemeinsam mit unseren vielen Projektpartnern an einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt“, ergänzt Pfarrdechant Markus Trautmann. In der Tat sind alle am Projekt beteiligten Vereine, Verbände und Institutionen aufgerufen, sich mit Ständen, Aktionen und auch an der Generationen-Rallye zu beteiligen. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und durch die vielen Beteiligten erhalten wir immer wieder neue kreative Ideen“, berichtet IGZ-Geschäftsleiterin Cäcilia Scholten. Ob im Rahmen des „Richtfestes für alle“ auch Führungen über die Baustelle möglich sind, wird derzeit geklärt – dies hängt vom Baufortschritt bis September und den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ab.

Bereits zwei Tage zuvor, am 31. August, wird es zudem einen offiziellen Richtfestakt mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Stefan Zekorn, Weihbischof des Bistums Münster, geben.

Parallel zu den Arbeiten auf der Baustelle und den Vorbereitungen für das Richtfest wird weiter am inhaltlichen Konzept für das Intergenerative Zentrum gefeilt. In der vergangenen Woche fand in Coesfeld ein Workshop zum Thema Willkommenskultur statt: Gemeinsam mit allen Akteuren, die für das Haus verantwortlich sind, wurden Ideen für „das Ankommen“ im IGZ, die Gestaltung des Foyers, des Bistro-Bereichs sowie weiterer Räumlichkeiten ausgearbeitet. „Das IGZ ist ein Mitmach-Haus. Gemeinsam mit vielen Partnern wird dieses Mitmach-Haus entwickelt, so dass Anregungen und Angebote zusammenfinden und sich gegenseitig ergänzen können“, erklärt Cäcilia Scholten. Die Geschäftsleiterin wirbt deshalb auch fürs Mitmachen: „Jeder ist willkommen und kann sich auf seine Weise einbringen. Je mehr Menschen sich beteiligen, umso besser können wir diesen Anspruch auch erfüllen.“


Foto: In Coesfeld fand jetzt ein Workshop zum Thema Willkommenskultur mit allen Akteuren, die für das Haus verantwortlich sind, statt.