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Halbzeit beim IGZ – Ehrengäste und Bürger feiern

Bericht vom 3. September 2018


BaustellenfestDas Wochenende stand im Zeichen des Intergenerativen Zentrums (IGZ). Beim Baustellenfest feierten am Freitag zunächst geladene Gäste und am Sonntag alle Bürgerinnen und Bürger die Halbzeit beim Bau des IGZ. Ministerin Ina Scharrenbach und Weihbischof Dr. Stefan Zekorn waren nach Dülmen gekommen, um bei diesem wichtigen Termin dabei zu sein. Bürgermeisterin Lisa Stremlau begrüßte gemeinsam mit Pfarrer Markus Trautmann am Freitag alle Anwesenden. 

„Das IGZ ist ein Projekt, dass nur möglich geworden ist, weil viele unterschiedliche Personen, Gruppen, Verbände und Vereine mitgeholfen haben. Das Projekt trägt nicht umsonst den Zusatz „Haus für alle“: Es soll eine Anlaufstelle und ein Treffpunkt  für alle Menschen, egal welchen Alters, egal welcher Herkunft und egal welchen Glaubens werden. Damit das gelingt, arbeiten viele Kooperationspartner, es sind bereits mehr als 40, an diesem Projekt mit,“ sagte die Bürgermeisterin in ihrer Rede. Und Markus Trautmann ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Man könnte vermuten, dass viele Köche vielleicht den Brei verderben. Beim IGZ ist das Gegenteil der Fall.“

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, zeigte sich überzeugt von der Idee IGZ. „Das IGZ ist ein Segen für Dülmen. Wir als Land unterstützen das IGZ, weil wir sicher sind, dass es ein richtungsweisenden Projekt ist.“ Die Ministerin, der Weihbischof, die Bürgermeisterin und der Pfarrer befüllten im Rahmen der Veranstaltung eine „Zeitkapsel“, die im Eingangsbereich des IGZ eingemauert werden wird. Für Stadt und Kirche fand eine symbolische Wasserwaage den Weg in die Kapsel, der Weihbischof entschied sich für ein Kreuz vom diesjährigen Katholikentag und die Ministerin ergänzte das Maskottchen der Regionale 2016. 

Am Sonntag waren dann bei einem großen Fest zwischen Kirche und Rathaus alle Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, die Halbzeit beim Bau des IGZ zu feiern. Nach einem Open-Air Gottesdienst präsentierten sich hier viele Projektpartner mit verschiedenen Angeboten. Zudem konnten sich Interessierte bei Baustellenführungen über den Stand der Arbeiten informieren.