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Künftige Nutzung steht im Fokus

Bericht vom 6. Februar 2019

Treffen der IGZ-Kooperationspartner

Treffen der IGZ-KooperationspartnerNachdem die Rohbauarbeiten für das Intergenerative Zentrum (IGZ) abgeschlossen sind, haben die Handwerker auf der Baustelle zwischen Rathaus und Kirche mit dem Innenausbau begonnen. Gleichzeitig wird weiterhin an der inhaltlichen Gestaltung des Gebäudes gearbeitet: eine Aufgabe, mit der nicht nur Stadt und katholische Kirchengemeinde beschäftigt sind, sondern auch die zahlreichen Kooperationspartner. Mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter diskutierten am Dienstagabend in der Alten Sparkasse, wie das „alltägliche Leben“ im IGZ aussehen soll und welche Herausforderungen noch zu lösen sind. Mit dabei waren Akteure aus dem musisch-kulturellen, dem sozial-caritativen, dem politisch-gesellschaftlichen und dem sonstigen bürgerschaftlich engagierten Bereich – von der ambulante Hospizbewegung bis hin zu UNICEF. 

Knapp 50 Organisationen, Einrichtungen und Vereine aus Dülmen und Umgebung arbeiten als Kooperationspartner daran, das Programm des Intergenerativen Zentrums zu gestalten und neue Angebote zu entwickeln. Anfang 2020 soll das IGZ dann offiziell eröffnet werden. Derzeit wird an einer Hausordnung gearbeitet, die unter anderem die Öffnungs- und Servicezeiten sowie die Raumnutzung regelt. Erstmals vorgestellt wurde am Dienstagabend zudem der Entwurf für eine Betriebskostenpauschale: Wenn Vereine oder Initiativen Räume im IGZ nutzen möchten, wird hierfür zwar keine Miete fällig, dafür jedoch eine Betriebskostenpauschale. Diese ist abhängig von Raumgröße und Nutzungsdauer. „Der aktuelle Entwurf für eine Betriebskostenpauschale ist bislang positiv aufgenommen worden. Dieser wird in den kommenden Wochen weiter diskutiert und soll dann verabschiedet werden“, erklärt IGZ-Geschäftsführerin Cäcilia Scholten.

Weitere Treffen der Kooperationspartner sind für das laufende Jahr vorgesehen. So ist vor den Sommerferien auch ein gemeinsamer Grillabend geplant. „Wir suchen natürlich weiterhin nach Vereinen und Gruppen, die gemeinsam mit uns das Intergenerative Zentrum inhaltlich aufbauen möchten“, sagt Cäcilia Scholten. Interessierte können sich unter Tel. 02594/2483 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.