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Neuer Name gesucht: Wie soll das IGZ heißen?

Info vom 21. Februar 2019

Name gesuchtDie Kirchengemeinde St. Viktor und die Stadt Dülmen suchen einen neuen Namen für das Intergenerative Zentrum Dülmen (IGZ). Das Gebäude, das derzeit zwischen Rathaus und Kirche gebaut wird, soll Anfang des kommenden Jahres eröffnet werden – und dann einen neuen Titel tragen, der kurz und einprägsam ist sowie zu den Inhalten des Hauses passt. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an der Suche zu beteiligen: Ab sofort können Vorschläge eingereicht werden.  

In einer Pressekonferenz erklärten die Verantwortlichen, warum überhaupt ein neuer Name gesucht wird. „Das Projekt ist in den vergangenen Jahren unter dem Titel ,Intergeneratives Zentrum Dülmen (IGZ)‘ erfolgreich entwickelt worden. Wenn wir im kommenden Jahr das Haus für alle Bürgerinnen und Bürger eröffnen, benötigen wir aber einen Namen, der einfacher und prägnanter ist und der den Menschen in Erinnerung bleibt“, sagte Christoph Noelke, Erster Beigeordneter der Stadt Dülmen. Christian Rensing, Pastoralreferent der Pfarrgemeinde St. Viktor, fügte hinzu: „Das IGZ wird ein Ort der Begegnung für Menschen jeglichen Alters: ein Mitmach-Haus! Bereits heute arbeiten ganz viele Menschen aus unserer Stadt an dem Projekt mit. Deshalb setzten wir bei der Namens-Suche auch auf die Ideen und die Kreativität der Bürgerinnen und Bürger.“ 

Bis zum 22. März können Vorschläge eingereicht werden. Dies kann auf drei Wegen geschehen: Unter www.igz-duelmen.de/namegesucht ist eine Seite mit Eingabemöglichkeit eingerichtet worden. Ideen können auch direkt per Mail an die IGZ-Geschäftsleitung, Cäcilia Scholten, geschickt werden. Die Adresse lautet . Zudem verteilen Stadt und Kirchengemeinde derzeit Postkarten, auf deren Rückseite Vorschläge eingetragen werden können. „Für alle drei Wege gilt: eine Begründung, warum der gewählte Name der richtige ist, sollte beigefügt werden. Besonders wichtig ist uns, dass das gemeinsame Leben von Jung und Alt in dem Vorschlag auch zum Ausdruck kommt “, erklärte Cäcilia Scholten.

Nach Ende der Vorschlagsphase wird eine Jury, bestehend aus dem IGZ-Trio Cäcilia Scholten, Christoph Noelke und Christian Rensing sowie Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ eine kommentierte Vorauswahl treffen und diese dem IGZ-Lenkungsbeirat vorlegen. Dieser soll dann die finale Entscheidung treffen. Sobald ein neuer Name gefunden ist, schließt sich übrigens ein weiterer Prozess an: Die Entwicklung eines passenden Logos und Erscheinungsbildes.