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So funktioniert die Arbeit im Haus für alle

Info vom 20. März 2020


einsA-Organisation setzt auf Mitgestaltung und Mitentscheidung

Akteurskonferenz Zusammen mit vielen Partnern setzt die Kirchengemeinde St. Viktor, als zukünftige Betreiberin des einsA auf Mitbeteiligung und Mitgestaltung. In drei unterschiedlichen Konferenzen kommen die verschiedenen Beteiligten regelmäßig zusammen, entwickeln das „Haus für alle“ weiter und werden für geeignete Abläufe sorgen.

Alle Organisationen, die im Haus ihren festen Sitz haben, treffen sich seit Sommer 2019 alle zwei Wochen zu den Akteurskonferenzen. 

 

 Hier werden die gemeinsame Konzeption weiterentwickelt und die vielen praktischen Fragen nach und nach geklärt: Das Anmeldeverfahren für Veranstaltungen wurde ebenso festgelegt wie gemeinsame Organisationsabläufe im einsA: der Aufbau der zukünftigen Homepage oder das Programmheft wurden miteinander beraten.

„Wer mitmacht, kann mitgestalten und mitentscheiden.“
Die Kooperationspartner sind ebenfalls seit dem vergangenen Jahr in der Programmkonferenz miteinander im Gespräch. Die Entwicklung der Hausordnung, der Nutzungsvereinbarungen und die vielfältigen Ideen für das erste Hausprogramm sind in mehreren Konferenzen vorgestellt, besprochen und entwickelt worden. „Wer mitmacht, kann mitgestalten und mitentscheiden“, erläutert Cäcilia Scholten, die zukünftig die Hausleitung übernimmt. „Für mich ist der wichtigste Satz in der Hausordnung: Jede gute Idee ist willkommen, wenn Sie bereit sind, diese mit umzusetzen.“ 

Das dritte Gremium ist die Entscheiderkonferenz, in der die Träger der Basisakteure (Kirchengemeinde, Stadt, Familienbildungsstätte, Familienzentrum St. Anna) vertreten sind. Sie kümmert sich zukünftig um die Finanzierung von intergenerativen Projekten, die Bereitstellung personeller Ressourcen und um übergreifende Projekte für alle Generationen. 

 

Neue Perspektiven durch Zusammenspiel der Akteure
Neben diesen drei Konferenzen hat der Lenkungsbeirat eine unterstützende Aufgabe. Unter der Leitung von Pfarrer Markus Trautmann werden die zwölf von Stadt und Kirchengemeinde ernannten Mitglieder des Lenkungsbeirates grundsätzliche Fragen zur Weiterentwicklung intergenerativer Arbeit beraten. „Ich freue mich sehr darauf, dass sich im einsA bald Menschen aller Generationen begegnen werden, die sich sonst im Alltag nicht unbedingt über den Weg laufen“, sagt Pfarrer Markus Trautmann. „Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Partner ergeben sich nicht nur für die pastorale Arbeit in Dülmen ganz neue Perspektiven.“

 

Bildunterschrift: In drei unterschiedlichen Konferenzen kommen die vielen einsA-Akteure und -Kooperationspartner zusammen, um das Haus für alle gemeinsam weiterzuentwickeln.