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Willkommen im einsA

Baustart für das IGZDie vielen bunten Ballons, die am 10. November 2017 in die Höhe gestiegen sind, trugen eine Botschaft mit sich: Es geht los, wir können beginnen, das Warten hat ein Ende! Nach vielen Jahren der Planung war es der Startschuss für das intergenerative Zentrum einsA. Seit diesem Tag wächst das „Haus für alle“ Stein für Stein, Tag für Tag. Zwischen Kirche und Rathaus entsteht nicht nur ein neues Gebäude – das einsA wird ein Ort, an dem Menschen sich treffen, voneinander lernen, miteinander Spaß haben und sich gegenseitig helfen. Im „Haus für alle“ ist jeder willkommen, unabhängig von Alter oder Herkunft.

Und was ist das einsA genau? Ein klassisches Mehrgenerationenhaus? Eine kirchliche Einrichtung oder ein städtisches Angebot? All diese Beschreibungen treffen es nicht, denn mit dem einsA betreten wir Neuland. Entstanden im Zuge des NRW-Strukturförderprogramms „Regionale 2016 ZukunftsLAND“ zeigt dieses Projekt einen neuen Umgang des intergenerativen Lebens und Arbeitens auf: Wir möchten Angebote schaffen, an denen Menschen unterschiedlichen Alters Freude haben. Dieses ZukunftsLAND betreten wir gemeinsam, denn das einsA hat viele Mütter und Väter. Die katholische Kirchengemeinde St. Viktor und die Stadt Dülmen haben dieses Projekt initiiert und gemeinsam mit vielen Partnern soll sich das Mitmach-Haus entwickeln.

Apropos Wachsen: Nicht nur das Gebäude nimmt Form an, auch die Angebote und Möglichkeiten im künftigen „Haus für alle“. In mehreren Arbeits- und Steuerungsgruppen arbeiten engagierte Menschen aus Verwaltung, Bürgerschaft, Vereinen, Verbänden und Institutionen am inhaltlichen Konzept mit. Denn Wände und Mauern stehen bei diesem Projekt nicht im Vordergrund: Es ist das Miteinander der Generationen, das dieses Haus künftig erfüllen wird.

Schon was vor ab August 2020?

Anzeige-fsjWir suchen zwei neue FSJler*innen, die mit uns das Haus gestalten! Wir freuen uns über verantwortungsbewusste, kreative und kommunikative Bewerber*innen! 

Ein Besuch im einsA bei der jetzigen FSJlerin Alissa Schulz ist auch möglich. Da kannst Du herausfinden, ob das freiwillige soziale Jahr im einsA das Richtige für Dich ist! ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

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„Haus für alle“ sucht freiwillige Helfer

Info vom 21. Januar 2020

Scholten: „Jede(r) kann sein Talent im einsA einbringen.“

Hand-in-HandMenschen freundlich ansprechen und willkommen heißen, sie mit Informationen versorgen oder auch selbst Angebote gestalten – all das können Freiwillige zukünftig im Intergenerativen Zentrums einsA tun, das im Mai eröffnen wird. Ein erstes Treffen für Bürgerinnen und Bürger, die Interesse haben, sich einzubringen, findet am Montag, 3. Februar um 19.00 Uhr in der Familienbildungsstätte, Kirchgasse 5, statt.

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Ich bin dabei!! – FSJ im einsA

Info vom 7. November 2019

AlissaHallo, mein Name ist Alissa Schulz und ich bin 17 Jahre alt! Ich mache gerade mein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im Intergenerativen Zentrum einsA hier in Dülmen. Ich bin am 1. September 2019 gestartet und jetzt 6 Wochen später fühle ich mich hier wie Zuhause.

In den ersten Wochen meines FSJ habe ich alle Basisakteure des einsA kennengelernt und war bei vielen Besprechungen und Konferenzen dabei.

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Türöffner mit kreativem Freiraum

Bericht vom 16. Oktober 2019

Neues Logo für das einsA / Eröffnung am 9. Mai 

einsA LogoDer Termin für den großen Auftakt steht: Am 9. Mai 2020 wird das „einsA“ das Intergenerative Zentrum in Dülmen, nach mehrjähriger Bauzeit eröffnet. Die Planungen für den Festakt laufen auf Hochtouren. Fest steht: Ganz nach dem Motto des Hauses wird es eine Eröffnung für alle – für Jung und Alt, für Groß und Klein –  mit Aktionen tagsüber und Party am Abend geben. Enthüllt wurde in dieser Woche bereits das neue Logo des einsA: Entworfen hat es die Agentur „Mosaik Management“ aus Dortmund. 

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Kirche macht Stadt

Info vom 10. September 2019 von der evangelischen Akademie Bad Boll

Hand in Hand zu einer gemeinwohlorientierten Quartiersentwicklung

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Kirchengebäude stehen seit jeher im Herzen unserer Städte und Dörfer, und die Kirche ist als Institution ein wesentlicher Bestandteil des Gemeinwesens. Unter den Vorzeichen neuer gesellschaftlicher Herausforderungen hat sie aber auch das Potenzial sich zu einem „Mittler“ und „Motor“ der Quartiersgestaltung zu entwickeln. Dafür, dass Kirche und Stadt sich gemeinsam engagieren, gibt es viele gelungene Beispiele, die vielerorts eine Aufbruchstimmung im Sinne einer integrierten Quartiersentwicklung initiiert haben.

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