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„Ein Haus für alle“

Bericht vom 23. Februar 2018

Regierungspräsidentin und Generalvikar zu Besuch

Bei der BaustellenbesichtigungMarktplatz und Kirchplatz – sie sind die Keimzelle der Stadt Dülmen. Gemeinsames Leben und Lernen hat hier seinen Ursprung. Was wäre also passender, als eben an diesem Ort mit dem Intergenerativen Zentrum (IGZ) ein „Haus für alle“ entstehen zu lassen. „Über Jahrhunderte war hier das Areal für Austausch und soziales Engagement“, erklärte Pfarrdechant Markus Trautmann. Bürgermeisterin Lisa Stremlau erläuterte mit Blick auf die Philosophie, die das Projekt trägt: „Wir wollen den Menschen in unserer Stadt einen feste Raum für Begegnungen geben.“

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Besuch der IGZ Baustelle durch Regierungspräsidentin Feller und Dr. Köster

Beitrag des Vereins für Medienarbeit e.V. Dülmen vom 23. Februar 2018

Auf Einladung der Stadt Dülmen und der kath. Kirchengemeinde kamen jetzt Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Generalvikar Dr. Norbert Köster zur IGZ Baustelle um sich den Stand der Arbeiten anzuschauen.

 

Erster Teil der IGZ-Bodenplatte gegossen

Bericht vom 31. Januar 2018

BodenplatteViel Betrieb herrschte am gestrigen Dienstag, 30. Januar rund um die Baustelle für das Intergenerative Zentrum (IGZ) zwischen Rathaus und Bült: Rund 50 LKW lieferten vom frühen Morgen bis zum Abend frischen Beton für die Bodenplatte des Gebäudes an. Mithilfe einer fast 60 Meter langen Pumpe wurden rund 400 Kubikmeter Beton in die Grube gegossen. So entstand das Fundament für einen Teil der künftigen Tiefgarage sowie mehrere Räume im Untergeschoss des Gebäudes.

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Erster Teilabschnitt der IGZ-Bodenplatte wird am Dienstag gegossen

Info vom 25. Januar 2018

Glättarbeiten bis in die Nacht möglich

BaukranAuf der Baustelle für das Intergenerative Zentrum am Bült wird am kommenden Dienstag, 30. Januar, die Bodenplatte aus Beton gegossen werden. Das Bauunternehmen wird gegen 7 Uhr mit den Arbeiten beginnen. Nach dem Einbringen des Betons muss er mithilfe eines Gerätes geglättet werden. Der städtische Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement weist darauf hin, dass diese Glättungsarbeiten bis in die Nacht oder zum nächsten Morgen andauern können. Er bittet die Anwohner um Verständnis, dass es im Umfeld der Baustelle zu Geräuschentwicklungen kommen kann. Der Kreis Coesfeld hat einem entsprechenden Antrag auf Nachtarbeit auf der Baustelle zugestimmt.  

Barrierefrei, klimafreundlich und kommunikativ

Info vom 7. Dezember 2017

VITAL.NRW übergibt E-Rikschas und E-Rollfietsen in Dülmen

Ubergabe Rollfietsen Rikschas1Sie ziehen auf der Straße und in der Fußgängerzone alle Blicke auf sich und zaubern auch ihren Fahrern bzw. Mitfahrern ein breites Lächeln ins Gesicht – die insgesamt fünf neuen E-Rikschas und E-Rollfietsen, die künftig in und um Dülmen unterwegs sein werden. Angeschafft wurden die modernen Fahrzeuge im Rahmen des Landesprogramms VITAL.NRW und des Förderprojektes „Barrierefreie E-Mobilität“. Regionalmanagerin Lea Hildebrandt von VITAL.NRW übergab die schicken Flitzer nun an Vertreterinnen und Vertreter des Anna-Katharinenstifts Karthaus, der Stadt Dülmen und der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor.

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