Wir laden Sie herzlich zu unseren Angeboten im "IGZ – Ein Raum für alle" ein:
 

In Kürze: Mittwoch, 13. Dezember 2017 19:00 Uhr, Spielerunde für Jung und Alt  >>>
In Kürze: Montag, 18. Dezember 2017 17:00 Uhr, "Ich stelle mich ..."  >>>
 wentingmann

»Das IGZ ist nicht nur ein Gebäude, sondern wird inhaltlich von allen Generationen mit vielen Ideen und neuem Leben gefüllt.«

Ludger Wentingmann,
IGZ Beauftragter der Katholischen Kirchengemeinde St. Viktor







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Jetzt geht es los! – Offizieller Baustart für das IGZ

Bericht vom 10. November 2017

BaustellenstartBunte Luftballons stiegen am Freitagmittag, 10. November, vor der Kulisse von Rathaus und St. Viktor-Kirche in die Höhe. Bürgermeisterin Lisa Stremlau, Pfarrdechant Markus Trautmann und die vielen Gäste, die zum offiziellen Baustart für das Intergenerative Zentrum (IGZ) gekommen waren, setzten damit ein Zeichen des Aufbruchs: Jetzt geht es endlich los mit dem „Haus für alle“!

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10. November - offizieller Baustart für das "Haus für alle"

Info vom 2. November 2017

csm IGZvonoben ArchitekturbueroDreibund 4550c4e985Lange haben die katholische Kirchengemeinde St. Viktor, die Stadt Dülmen und ihre Kooperationspartner auf diesen Tag hingearbeitet – am Freitag, 10. November findet er nun endlich statt, der offizielle Baustart für das Intergenerative Zentrum (IGZ). Es wird zwischen Rathaus, St. Viktor-Kirche und Bült entstehen und ein vielfältiger Treffpunkt für alle Generationen sein.

 

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Intergenerative Begegnungen zwischen Jung und Alt gemeinsam fördern

Bericht vom 25. Oktober 2017

Premiere in der Familienbildungsstätte Dülmen (FBS):
Dort fand die erste Generationsbrücke-Fortbildung im Münsterland statt. 

Intergenerative ArbeitDer Auftakt war sehr gelungen, was auch die 12 TeilnehmerInnen als Feedback gaben. Die Generationsbrücke Deutschland führt Jung und Alt zusammen, indem sie regelmäßige Begegnungen zum Beispiel zwischen Bewohnern von Altenpflegeeinrichtungen oder Tagespflegegruppen und Kita-Kindern bzw. Schülern ermöglichen.

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Basisakteure von Kirche und Stadt arbeiten gemeinsam weiter am IGZ

Bericht vom 11. Oktober 2017

Großes Interesse am Informationsabend zum „Haus für alle“

IGZ Info-BasisakteureKostenübersicht und Zeitplan, Gebäudepläne, Handlungsziele und Aufgabenstruktur – einen umfassenden Einblick zum aktuellen Stand der Dinge rund um das Intergenerative Zentrum (IGZ) bekamen am Montagabend, 09. Oktober, die zukünftigen „Basisakteure“ im „Haus für alle“. In der Aula der Marienschule begrüßte Cäcilia Scholten von der IGZ-Geschäftsleitung gemeinsam mit Christa Krollzig und Erik Potthoff von der Steuerungsgruppe rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von städtischen und kirchlichen Einrichtungen, wie z.B. der Familienbildungsstätte, des Mehrgenerationenhauses, der Dülmener Senioren Info, der Katholischen Öffentlichen Bücherei, der Freiwilligenbörse und  der katholischen Kindergärten.

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IGZ-Projekt 'Mit der Rikscha durch die Stadt'

Bericht vom 19. September 2017


Rikscha-InfoveranstaltungDie Idee kommt aus Dänemark: junge Menschen fahren Ältere mit einer Rikscha durch die Stadt und kommen gemeinsam ins Gespräch. Aus den Workshop-Veranstaltungen „IGZ – Inhalte & Akteure“ entwickelte das Senioren Netzwerk Dülmen den Plan, dieses Rikscha-Projekt auch in Dülmen anzubieten. Am Freitag, 15. September trafen sich im Rahmen der IGZ-Veranstaltungsreihe ‚Ein Raum für alle‘ zahlreiche Interessenten unter anderem aus den Bereichen Altenpflege, Ehrenamt, Touristik, Altenpflegeschule, um sich über das ungewöhnliche Projekt zu informieren.

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„Nicht alleine sein“ – Vortrag im Raum für alle

Bericht vom 15. September 2017

IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“ mit Christa Krollzig

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Einsamkeit ist keine Frage des Alters: IGZ-Beauftragte Christa Krollzig befasste sich in ihrem Vortrag mit dem Thema „Nicht alleine sein - IGZ ein Ort der Begegnung“. Der Abend fand im Rahmen der IGZ-Vortragsreihe „Ich stelle mich…“, die nun regelmäßig an der Lüdinghauser Straße 5 stattfinden wird. 
„Nicht allein sein“ sei eines der Wirkungsziele im zukünftigen IGZ, so Krollzig. „Die Vereinsamung in unserer Gesellschaft nimmt zu“, betonte sie. Heute seien deutlich mehr Menschen einsam, als vor 20 Jahren. Gründe dafür gibt es viele: Wegfall der Großfamilie, berufsbedingte Umzüge oder eine alternde Gesellschaft.
Einsamkeit sei jedoch keineswegs nur ein Thema für ältere Leute. Gerade junge Menschen, die in sozialen Netzwerken über 500 „Freunde“ hätten, säßen abends allein auf dem Sofa. 

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Das IGZ wird bei der Transferwerkstatt in Luckenwalde vorgestellt

Info vom 14. September 2017 von "Kirche findet Stadt"

16. Transferwerkstatt im Städtebauförderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren am 19./20.09.2017

IMG 5969Astrid Wiechers von der Stadt Dülmen wird den KfS-Pionierstandort "Ein Haus für alle – Intergeneratives Zentrum Dülmen (NRW): Ein Gemeinschaftsprojekt von Kirche und Stadt" vorstellen.

Öffentliche Einrichtungen, soziale und kulturelle Infrastrukturangebote sind wichtige Anziehungspunkte für unterschiedliche Zielgruppen in den Stadt- und Ortsteilzentren.

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