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Erste Gäste entdecken das „Haus für Alle“

einsA-Vision ist Wirklichkeit geworden

einsA-Vision ist Wirklichkeit geworden

Groß waren Freude und Erleichterung am Montag, 18. Mai, im Intergenerativen Zentrum einsA: Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit konnte das „Haus für Alle“ am Bült 1A erstmals seine Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen. Die Vision, die die Stadt Dülmen und die katholischen Kirchengemeinde St. Viktor vor rund neun Jahren gemeinsam entwickelt haben, ist Realität geworden.

Das Strahlen in den Gesichtern war daher – trotz Mundschutz – allen Beteiligten anzusehen. Bürgermeisterin Lisa Stremlau, Pfarrdechant Markus Trautmann, Cäcilia Scholten von der einsA-Geschäftsleitung und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Akteure im Haus freuten sich gemeinsam über den offiziellen Start – auch, wenn dieser aufgrund der Corona-Pandemie eher leise ausfallen musste.


„Ein ganz besonderer Tag“

„Heute ist ein ganz besonderer Tag für unsere Stadt. Endlich ist es soweit, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Haus besuchen und in Anspruch nehmen können“, sagt Bürgermeisterin Lisa Stremlau und dankt allen, die daran mitgewirkt haben. „Zwar können wir das im Moment noch nicht mit einer großen Party feiern, aber das werden wir ganz sicher nachholen.“ „Nach vielen Jahren des gemeinsamen Planens und Ringens nimmt unser Projekt jetzt richtig Fahrt auf“, ist sich auch Pfarrdechant Markus Trautmann sicher. „Ich freue mich darauf, dass hier das Leben pulsieren wird.“


Haus hat schon jetzt viel zu bieten

Neugierige Besucherinnen und Besucher habe das „Haus für Alle“ bereits am ersten Öffnungstag schon angelockt, sagt Cäcilia Scholten von der Geschäftsleitung. „Ich kann nur jeden und jede einladen, vorbeizukommen, sich das Haus anzuschauen, einen Kaffee zu trinken und sich über unsere Angebote zu informieren.“ Zwar könne der Betrieb coronabedingt zunächst nur eingeschränkt und unter Hygieneauflagen stattfinden, das einsA habe dennoch schon viel zu bieten.

So nimmt derzeit die Familienbildungsstätte ihre Arbeit wieder auf. Die Kinder des Familienzentrums St. Anna haben ihre neuen Räumlichkeiten schon vor einigen Monaten erobert. Das Pfarrbüro von St. Viktor ist nun im „Haus für Alle“ untergebracht und im Juni werden dort auch die Beratungsangebote der Stadt Dülmen starten. Vielfältig bestückt sind die Bücherregale der Katholischen öffentlichen Bücherei in den Fluren im ganzen Haus, gemütliche Leseecken laden zum Schmökern ein. Und demnächst wird auch das Bistro der Kolping-Bildungsstätte für Gäste öffnen können. Das Team des Infopoints freut sich über Besucherinnen und Besucher und steht für Fragen und Informationen zur Verfügung.


Außenarbeiten gehen weiter
Um das Haus herum laufen die Arbeiten an der Außengestaltung weiter. Mitte Juni wird mit der Installation des Glasdachs auf dem Markt der Möglichkeiten zwischen Rathaus und einsA begonnen werden. Derzeit ist das „Haus für Alle“ über den Eingang am Bült 1A zu erreichen. Das Betreten ist nur mit Mundschutz gestattet, Infotafeln beschreiben die Sicherheits- und Hygieneregeln im Haus.


Kontaktdaten

Telefonisch ist das einsA unter 02594 97995-100 (Infopoint) zu erreichen. 

 

Bildunterschrift:

Freuten sich gemeinsam über den offiziellen Startschuss fürs einsA: Geschäftsleitung Cäcilia Scholten, Bürgermeisterin Lisa Stremlau und Pfarrdechant Markus Trautmann (vorne, v. li.) sowie Silke Althoff vom städtischen Kulturteam, Rendel Werthmöller von der FBS, Christian Rensing von der Pfarrei, Steffi Gehlmann vom Familienzentrum St. Anna und Anja Ruffer vom Team des einsA-Infopoints (oben, v. li.). Schutzmasken sind derzeit Pflicht im „Haus für Alle“.

Schon was vor ab August 2020?

Anzeige-fsjWir suchen zwei neue FSJler*innen, die mit uns das Haus gestalten! Wir freuen uns über verantwortungsbewusste, kreative und kommunikative Bewerber*innen! 

Ein Besuch im einsA bei der jetzigen FSJlerin Alissa Schulz ist auch möglich. Da kannst Du herausfinden, ob das freiwillige soziale Jahr im einsA das Richtige für Dich ist! ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

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Durchwahlen und Hygienebestimmungen

Ab dem 18. Mai öffent das einsA die Türen für Besucherinnen und Besucher.

Dafür gelten folgende Hygienebedingungen >>>

neben dem Hygiene- und Infektionsschutzplan >>>

 

 

Aber auch telefonisch sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Sie da.

Die Durchwahlnummern entnehmen Sie bitte der folgenden Liste >>>

Türen werden am Montag für Besucher geöffnet

Info vom 15. Mai 2020

Ein einsA-Start mit Einbahnstraße

BuechereiDie große Party zum Start ist zwar verschoben – dennoch öffnet das einsA in der kommenden Woche erstmals auch für Besucherinnen und Besucher seine Türen. Nach einer Bauzeit  von zweieinhalb Jahren geht das Intergenerative Zentrum in Dülmen in Betrieb. In den vergangenen Tagen wurden fleißig Kisten ein- und ausgepackt, Räume eingerichtet und die letzten Feinarbeiten im Gebäude durchgeführt. Jetzt kooperieren Mitarbeitende von Pfarrei, Stadt und Familienbildungsstätte erstmals unter dem neuen, gemeinsamen Dach.

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Unterstützung für alle Lebenslagen im einsA

Info vom 24. April 2020

Unterstützung für alle Lebenslagen im einsA

DS BeratungDas Intergenerative Zentrum einsA bietet künftig zahlreiche unterschiedliche Beratungs- und Unterstützungsangebote – von Seiten der Basisakteure als auch der Kooperationspartner. Einige stehen bereits fest, andere sind noch in Entwicklung. Im heutigen Teil der einsA-Serie stellen wir Beratungsangebote vor, die von der Stadt verantwortet werden und jetzt in das Gebäude ziehen. Diese waren bislang im Beratungsbüro der Stadt am Lohwall zu finden. Sollte es die Corona-Pandemie zulassen, erfolgen diese Beratungen ab 1. Juni 2020 im einsA.

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Großzügige Glasfassaden und viel Licht

Architektonische Highlights des einsA-Gebäudes

FoyerEs ist ein imposantes Gebäude mit vielen architektonischen Highlights, das da in den vergangenen zwei Jahren zwischen Rathaus, Bült und St. Viktor-Kirche entstanden ist. Offen und transparent, hell und einladend wirkt das einsA. Großflächige Glasfassaden ermöglichen breite Einblicke ins Innere des Gebäudes. Einen Haupteingang gibt es ganz bewusst nicht – der Zu- und Durchgang ist aus allen vier Himmelsrichtungen barrierefrei möglich und gewünscht. „Das ‚Haus für Alle‘ steht eben allen Interessierten offen und versteht sich als verbindendes Element im Quartier“, erläutert Cäcilia Scholten von der einsA-Geschäftsleitung.

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