depenbrock

»Der intergenerative Ansatz des IGZ ist ein kultureller Ansatz, der Kultur, Leben, Lebendigkeit, Bildung, Begegnung und Entwicklung verbindet und die Menschen mit ihren individuellen Kompetenzen einbindet.«

Hermann Depenbrock, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.







Viktor-Logo
Duelmenlogo
FBSlogo
Regionalelogo
Staedtebaufoerderung
Ministerium
kfslogo

Webcam mit Blick auf die IGZ-Baustelle

Hier können Sie den aktuellen Bau-Fortschritt live verfolgen:


Die Webcam wird betreut von

2294

Sebastian-Bach-Straße 5 · 48249 Dülmen
Tel.: 02594/7049559

IGZ-Projekt beim Baukultursymposium am 26.04. in Münster

Praxis-Update Baukultur für Westfalen

BaukulturWährend die Baukultursymposien der letzten Jahre jeweils auf ein spezifisches Fachthema fokussierten, wollen wir mit dem Praxis-Update Baukultur für Westfalen erstmals ein möglichst breites Spektrum aktueller städtebaulicher und architektonischer Projekte aus Westfalen-Lippe vorstellen. Wir wollen Ihnen prototypische Lösungsansätze, übertragbare Instrumente, Planungsprozesse sowie vorbildlich realisierte Projekte präsentieren und den Raum dafür öffnen, die dahinterstehenden Personen und Teams kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Astrid Wiechers von der Stadt Dülmen und Thomas Helms vom Büro "dreibund Architekten" werden das IGZ-Projekt dabei unter dem Thema "Stadt & Kirche – Intergeneratives Zentrum Dülmen (IGZ) - Ein Haus für alle." vorstellen.

Zur Einladung >>>

Cäcilia Scholten: „Das IGZ ist ein Mitmach-Haus“

Bericht vom 2. März 2018

Zahlreiche Akteure bauen derzeit am „Haus für alle“


Das "IGZ-Trio"Dass das „Haus für alle“ zwischen Rathaus und Bült stetig wächst, können Interessierte derzeit jeden Tag an der großen Baustelle im Herzen der Innenstadt beobachten. Doch nicht nur das Gebäude des Intergenerativen Zentrums (IGZ) entwickelt sich – auch an der inhaltlichen Gestaltung arbeiten zahlreiche Akteure mit großem Engagement. Den aktuellen Stand der Dinge stellen Cäcilia Scholten von der IGZ-Geschäftsleitung, Christoph Noelke, Sozialdezernent der Stadt Dülmen, und Christian Rensing, Pastoralreferent der Kirchengemeinde St. Viktor, nun vor.

Weiterlesen...

Besuch der IGZ Baustelle durch Regierungspräsidentin Feller und Generalvikar Dr. Köster

Beitrag des Vereins für Medienarbeit e.V. Dülmen vom 23. Februar 2018

Auf Einladung der Stadt Dülmen und der kath. Kirchengemeinde kamen jetzt Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Generalvikar Dr. Norbert Köster zur IGZ Baustelle um sich den Stand der Arbeiten anzuschauen.

 

„Ein Haus für alle“

Bericht vom 23. Februar 2018

Regierungspräsidentin und Generalvikar zu Besuch

Bei der BaustellenbesichtigungMarktplatz und Kirchplatz – sie sind die Keimzelle der Stadt Dülmen. Gemeinsames Leben und Lernen hat hier seinen Ursprung. Was wäre also passender, als eben an diesem Ort mit dem Intergenerativen Zentrum (IGZ) ein „Haus für alle“ entstehen zu lassen. „Über Jahrhunderte war hier das Areal für Austausch und soziales Engagement“, erklärte Pfarrdechant Markus Trautmann. Bürgermeisterin Lisa Stremlau erläuterte mit Blick auf die Philosophie, die das Projekt trägt: „Wir wollen den Menschen in unserer Stadt einen feste Raum für Begegnungen geben.“

Weiterlesen...

Erster Teil der IGZ-Bodenplatte gegossen

Bericht vom 31. Januar 2018

BodenplatteViel Betrieb herrschte am gestrigen Dienstag, 30. Januar rund um die Baustelle für das Intergenerative Zentrum (IGZ) zwischen Rathaus und Bült: Rund 50 LKW lieferten vom frühen Morgen bis zum Abend frischen Beton für die Bodenplatte des Gebäudes an. Mithilfe einer fast 60 Meter langen Pumpe wurden rund 400 Kubikmeter Beton in die Grube gegossen. So entstand das Fundament für einen Teil der künftigen Tiefgarage sowie mehrere Räume im Untergeschoss des Gebäudes.

Weiterlesen...

Erster Teilabschnitt der IGZ-Bodenplatte wird am Dienstag gegossen

Info vom 25. Januar 2018

Glättarbeiten bis in die Nacht möglich

BaukranAuf der Baustelle für das Intergenerative Zentrum am Bült wird am kommenden Dienstag, 30. Januar, die Bodenplatte aus Beton gegossen werden. Das Bauunternehmen wird gegen 7 Uhr mit den Arbeiten beginnen. Nach dem Einbringen des Betons muss er mithilfe eines Gerätes geglättet werden. Der städtische Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement weist darauf hin, dass diese Glättungsarbeiten bis in die Nacht oder zum nächsten Morgen andauern können. Er bittet die Anwohner um Verständnis, dass es im Umfeld der Baustelle zu Geräuschentwicklungen kommen kann. Der Kreis Coesfeld hat einem entsprechenden Antrag auf Nachtarbeit auf der Baustelle zugestimmt.  

Barrierefrei, klimafreundlich und kommunikativ

Info vom 7. Dezember 2017

VITAL.NRW übergibt E-Rikschas und E-Rollfietsen in Dülmen

Ubergabe Rollfietsen Rikschas1Sie ziehen auf der Straße und in der Fußgängerzone alle Blicke auf sich und zaubern auch ihren Fahrern bzw. Mitfahrern ein breites Lächeln ins Gesicht – die insgesamt fünf neuen E-Rikschas und E-Rollfietsen, die künftig in und um Dülmen unterwegs sein werden. Angeschafft wurden die modernen Fahrzeuge im Rahmen des Landesprogramms VITAL.NRW und des Förderprojektes „Barrierefreie E-Mobilität“. Regionalmanagerin Lea Hildebrandt von VITAL.NRW übergab die schicken Flitzer nun an Vertreterinnen und Vertreter des Anna-Katharinenstifts Karthaus, der Stadt Dülmen und der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor.

Weiterlesen...