Regionale2016 

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»Der intergenerative Ansatz des IGZ ist ein kultureller Ansatz, der Kultur, Leben, Lebendigkeit, Bildung, Begegnung und Entwicklung verbindet und die Menschen mit ihren individuellen Kompetenzen einbindet.«

Hermann Depenbrock, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.







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Späterer Baubeginn beim IGZ?

Bericht der Stadt Dülmen vom 27. April 2017

IGZ-Projektpartner prüfen Neuausschreibung

EntwurfszeichnungNach der umfangreichen Ausschreibungsphase für den Bau des Intergenerativen Zentrums (IGZ) liegen inzwischen die Angebote für rund 70 Prozent der Gewerke bzw. des Bauvolumens vor. Die drei beteiligten Projektpartner – die katholische Kirchengemeinde St. Viktor, die Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft im Kreis Coesfeld (WSG), die den Neubau des St. Anna-Kindergartens realisiert, und die Stadt Dülmen – haben die Ergebnisse nun gemeinsam ausgewertet. 

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IGZ-Akteure geben Vorgeschmack auf das „Haus für alle“

Bericht der Stadt Dülmen vom 29. März 2017

Erste Angebote im „Raum für alle“

IGZ-WorkshopEin Café für alle Generationen, „ Hereinspaziert“ – ein Ort für Begegnung und Gespräche“, ein offener Kulturtreff mit Musik und Lesungen, Freizeitangebote auf dem Spielplatz, „St. Viktor entdecken“, Open Stage-Konzerte, Spiele-Stunden für Jung und Alt, Begegnungen während des Wochenmarktes oder eine Rikscha-Rundfahrt für Senioren – einen bunten Strauß von ganz konkreten Angebotsvorschlägen entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 8. IGZ-Workshops „Inhalte und Akteure“ am Donnerstag, 23. März, in der Familienbildungsstätte.

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Kontakte knüpfen und die Fäden aufsammeln

Bericht der Bischöflichen Pressestelle Münster vom 28. März 2017 / Foto: Michaela Kiepe

Cäcilia Scholten startet ihre Arbeit für das Intergenerative Zentrum Dülmen

2017 03 27 Caecilia-ScholtenCäcilia Scholten wird ab sofort (27. März) als IGZ-Managerin den Aufbau des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) begleiten und koordinieren.

Seit 28 Jahren arbeitet die Diplom-Theologin und Arbeits-, Betriebs- und Organsationspsychologin beim Bistum Münster. Sie war unter anderem in der politischen und Bildungsarbeit für den Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und in der Frauenseelsorge tätig.

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Fortbildung zum Generationslotsen in der Familienbildungsstätte

Bericht der Familienbildungsstätte vom 13. März 2017

csm FBS klein 9c9fc38e6cIn der Familienbildungsstätte (FBS) Dülmen nahmen 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich an einer Fortbildung zum "Generationslotsen nach dem Dülmener Modell" teil. Ziel war es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus pädagogischen Einrichtungen, Vereinen und Kirchengemeinden für Bildungsangebote zu sensibilisieren, die sich an Menschen verschiedener Generationen richten. 
Die Referentinnen Lisa Bäther, Koordinatorin des MGH Dülmen, und Irmgard Neuß, Leiterin der FBS Dülmen, gaben in 16 Unterrichtseinheiten praxisnah theoretische und praktische Einführung in die generationsübergreifende Arbeit. 

Diese bisher in Deutschland einmalige Fortbildungsreihe an zwei Fortbildungstagen wurde von der Familienbildungsstätte Dülmen in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule (FH) Münster unter Leitung von Prof. Dr. Jörn Dummann, dem Mehrgenerationenhaus (MGH) Dülmen und dem Projekt Intergeneratives Zentrum Dülmen (IGZ) gemeinsam entwickelt.

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IGZ-Generationenwald wieder abgebaut

Bericht der Stadt Dülmen vom 7. März 2017

Ausschreibungen für Hochbau laufen

IGZ-Wald wird abgebautBei einem gemeinsamen Arbeitseinsatz haben Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor und der Stadt am Freitag, 03. März, den Generationenwald in der IGZ-Baugrube wieder abgebaut. Seit Anfang Dezember hatten rund 60 Fichten in unterschiedlichen Größen die Grube geschmückt. In den Abendstunden tauchten zahlreiche LED-Strahler die Baustelle in unterschiedliche Farben und Lichtstimmungen. 

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Zwischenbilanz "Kirche findet Stadt"

Auszug aus der Zwischenbilanz "Kirche findet Stadt", Dr. Petra Potz


Astrid Wiechers auf dem Podium im Bauministerium.Die katholische Kirchengemeinde St. Viktor und die Stadt Dülmen entwickeln gemeinsam das Intergenerative Zentrum IGZ. Die archäologischen Untersuchungen wurden abgeschlossen. Mit dem Baubeginn ist im Frühjahr 2017 zu rechnen. Die räumlichen Strukturen für die generationenübergreifenden Angebote sind somit noch in der Entwicklung. 

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IGZ-Akteure informieren sich über Bauplanung und inhaltliche Arbeit

Bericht der Stadt Dülmen vom 17. Januar 2017  

Hochbau startet Ende April – Nächster Workshop „Inhalte und Akteure“ am 23. März

IGZ-AkteureAuf einen spannenden „Rundgang“ durch das zukünftige Intergenerative Zentrum (IGZ) nahm Architekt Thomas Helms am Dienstag, 17. Januar, rund 60 IGZ-Akteurinnen und Akteure mit, die auf Einladung der Stadt Dülmen und der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor zu einer Informationsveranstaltung ins Forum Bendix gekommen waren. „Wir möchten Sie heute über den aktuellen Stand der Bauplanung und der inhaltlichen Arbeit informieren und freuen uns sehr, dass Ihr Interesse an unserem ‚Haus für alle‘ weiterhin ungebrochen ist“, erklärte Bürgermeisterin Lisa Stremlau zur Begrüßung.

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 Informationsabend zur Zertifikatsfortbildung „Intergenerativen Fachkraft“

Info der Familienbildungsstätte vom 9. Januar 2017 / Foto: Regionale 2016 – Dünnebacke

Informationsabend zur Fortbildungsreihe: „Vom Generationenlosten“ bis zur „Intergenerativen Fachkraft“ - neue Zertifikatsfortbildung nach dem Dülmener Modell" der FBS Dülmen 

GenerationenlotseDie Familienbildungsstätte (FBS) Dülmen lädt am Montag,16. Januar  von 18 bis 19:30 Uhr in der FBS Dülmen, Kirchgasse 2 zu einem kostenfreien Informationsabend zur neuen Fortbildungsreihe „Vom Generationenlotsen“ bis zur „Intergenerativen Fachkraft“ nach dem Dülmener Modell ein. 
Diese bisher in Deutschland einmalige Fortbildungsreihe wurde in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule (FH) Münster unter Leitung von Prof. Dr. Jörn Dummann, dem Mehrgenerationenhaus Dülmen und dem Projekt Intergeneratives Zentrum Dülmen (IGZ) gemeinsam entwickelt.“

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